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  Die Kirche in Sitten  
 
 
  • 1215 erste Erwähnung der Kirche als »capella in Sitin«
  • Einfacher spätgotischer Kirchenbau mit spitzem Dachreiter
    • im Inneren Kreuzrippengewölbe und zweigeschossige Empore
    • romanisches Fenster an der Südseite.
  • geschnitzte Christusfigur »Ecce homo« von Valentin Otte aus dem ehemaligen Altar von 1669 (Altar 1876 durch Blitzeinschlag zerstört)
  • Sandsteinkanzel aus der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts
  • Bauliche Veränderungen 1730 und 1820
  • Beachtliche Grabdenkmäler in der Kirche:
    • 1606 Anna Maria v. Kötteritzsch, geb. v. Saalhausen
    • 1673 Ruppert von Vittingshofen
    • 1730 Ida Lucia von Schleinitz
  • 2005–2009 umfassende Sanierung der Kirche
 
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